Pädagogin

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Profitraining Düsseldorf

NRW Tanzhaus 2017/18

11.-15. December 2017
15.-19. January    2018
9.-13. April           2018
14.-18.Mai             2018
Zeit:                                       
10.30 – 12.00

http://www.tanzhaus-nrw.de

Workshop Duisburg 2018

2.-5. Januar 2018

Täglich: 18.45 – 20.15

„Ballettschule Duisburg“ im Theater Duisburg
Nekarstraße 1 , 47051 Duisburg

http://www.ballett-schule-duisburg.com

WORKSHOP TANZHAUS NRW 2018

17.März  2018
18. März 2018

http://www.tanzhaus-nrw.de

WORKSHOP WIEN

Frühjahr 2018

SPECIAL am Sa, 10.- So 11. Ferbruar 2018
Contemporary Dance based on Forsythe Technique I/II mit Erika Winkler:
Sa, 15.00 – 17.00; So 11.00 – 13.00

www.studioanderwien.at/news.html<

Workshop Aachen

Januar kommt

Tanzhaus AachenGoffartstraße 26

http://www.tanzhaus-aachen.de/cms/front_content.php?idcat=6

Tanztraining Köln

www.positiondanse.de
Richard–Wagner–Straße 8

Montag:
Fortgeschrittene:
19.00 – 20.30 Uhr

Freitag:
Improvisation/Komposition:
18.00 – 19.00
Mittelstufe:
19.00 – 20.30 Uhr

Samstag:

Tanzunterricht am Gymnasium Essen Werden
Klasse 9 – 12 zeitgenössischer Tanz / Improvistion /Komposition

www.gymnasium-essen-werden.de

 

Mein zeitgenössisches Training enthält Anteile aus verschiedenen Bewegungssprachen und ist vom Stil offen gehalten, wobei der Schwerpunkt meiner Arbeit auf den „Improvisation Technologies“ von William Forsythe liegt. Es ist grundsätzlich erwünscht die Vorgaben individuell zu interpretieren und eigene Schwerpunkte zu setzen. Das Ziel ist eigenständiges, selbstbewusstes Arbeiten mit erlerntem Material. Außerdem gebe ich zu einigen Bewegungen Ideen, die das Finden der Bewegung im eigenen Körper erleichtern sollen. Das sind Ideen aus den Tools der Improvisation Technologies, oder Ideen aus der Vorstellungskraft und Phantasie. Es werden Bezüge zum Raumkonzept von Rudolph von Laban hergestellt. Dabei geht es um differenzierte Körperwahrnehmung, Formen der Isolation von Körperteilen, neue Positionierung in Bezug auf den inneren und äußeren Raum. Es entstehen Freiräume für kurze Improvisationen zu bestimmten Themen, um die Möglichkeit zu bieten, dem eigenen Körpergefühl zu folgen und dies auch zu reflektieren. Die Arbeit ist betont physisch und bietet individuelle Freiheit. Im besten Falle wird das Interesse an der Erforschung und eigenen körperlichen Umsetzung von Entwürfen oder Vorgaben geweckt.

Seit langer Zeit arbeite ich mit dieser Form der körperlichen Wahrnehmung, wobei über Aufgaben und Zielsetzungen der Körper auf eine Suche geschickt wird nach ungewöhnlichen Wegen, deren Umsetzung individuelle Form haben kann. Ich habe mich intensiv mit der „denkenden“ Körperarbeit beschäftigt die auch die Selbstwahrnehmung bei Improvisationen schärft und so die Fähigkeit des Wiederholens entstandener Bewegungsmuster schult. Inzwischen unterrichtet ich auf dieser Basis Profiklassen, Hochschulklassen, entwickle Choreographien, und gebe Improvisationsklassen mit Themen und Aufgaben zur selbständigen Forschung an Bewegung, Bewegungsursachen und Zielen.